Arbeiten in Japan: Rentenversicherung

Gestern habe ich ein kleines Büchlein bekommen, dass wohl für die Rentenversicherung in Japan wichtig ist. Es schaut aus wie ein blauer Reisepass.

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Gott sei Dank gibt es ein Abkommen zwischen Japan und Deutschland, sodass man seine Einzahlungen im jeweils anderen Land anrechnen lassen kann, falls man wieder zurück geht.

Seit heute ist in Japan O-Bon. Das sind ein paar Tage, an denen man normalerweise in das Elternhaus zurückkehrt und Gräber besucht. Man gedenkt den Verstorbenen. Eine Tradition dabei ist es, Papierbote oder Papierlaternen in das Wasser zu lassen. Wer mehr wissen will, den verweise ich hiermit auf Wikipedia.

(Bildquelle)

Da die meisten Japaner ein paar Tage frei haben ist das eine beliebte Reisezeit und die Preise sind *hust hust*. Leider reicht mein Geldbeutel nicht aus, um Urlaub zu machen, sodass ich die meiste Zeit in Tokyo bleibe. Da ich heute keine Pläne hatte, bin ich in die Arbeit gegangen. Das nenn ich mal Arbeitsmoral 😉 Aber es kam mir sinnvoller vor als einen Tag zuhause herumzugammeln. Außerdem ist mein Chef so nett und lässt mich über Weihnachten und Silvester ziemlich lange nach Deutschland zurückkehren.

Nachricht des Tages: Ich bin vom 23.12. bis 7.1. in Deutschland!

So, ich geh dann mal zurück an die Arbeit 😉

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Ein Gedanke zu “Arbeiten in Japan: Rentenversicherung

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